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Screeningverfahren in der Bewegungsförderung

Produktinformationen »Screeningverfahren in der Bewegungsförderung«

Eine motorische Entwicklungsstörung sollte möglichst früh entdeckt und behandelt werden um langfristige negative Folgen für das Kind zu vermeiden. Das hier vorgestellte Screening TUG 4-6 kann schnell und einfach Aussagen über die Mobilität von Kindern zwischen vier und sechs Jahren machen. Es basiert auf der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Gesundheit und Behinderung der Weltgesundheitsorganisation und ermöglicht so die Kommunikation in einer gemeinsamen Sprache zwischen Erziehern/Lehrern, Übungsleitern, Kinderärzten, Therapeuten und Sportwissenschaftlern. Der TUG 4-6 wurde anhand von etwa 600 Kindern validiert und verfügt in hohem Maße über die für Testverfahren geforderten Haupt- und Nebengütekriterien und über die speziell für Screenings geforderte diagnostische Güte und hohe Ökonomie.

Autorin
Andrea Dincher (1978) ist seit April 2019 als Lehrkraft für besondere Aufgaben am Sportwissenschaftlichen Institut (SWI) der Universität des Saarlandes tätig. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen der Entwicklung der Motorik und deren Förderung in der frühen Kindheit sowie in der Bewegungstherapie bei neurologischen Erkrankungen.

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