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Trainingswissenschaft im Freizeitsport

Produktinformationen »Trainingswissenschaft im Freizeitsport«

Die 60 Beiträge dieses Bandes zum internationalen Symposium „Trainingswissenschaft im Freizeitsport“ der Sektion Trainingswissenschaft der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft, das vom 7.-9. April 2005 von der Fakultät für Sportwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum ausgerichtet wurde, geben einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand im Freizeitsport.
Es werden die Themenkomplexe Krafttraining, Ausdauertraining, Techniktraining, Gesundheitssport und Verletzungsprophylaxe, Fitness- und Trendsport, Energieumsatz und Fettstoffwechsel, Ernährung und Nahrungsergänzung sowie Aufwärmen und trainingsbegleitende Maßnahmen behandelt.

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Trainingswissenschaft umd Schulsport
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Mit diesem Symposion wurde eine Tradition der dvs-Sektion Trainingswissenschaft fortgesetzt, sich mit ihren verschiedenen Anwendungsfeldern zu beschäftigen: Nach dem Nachwuchstraining (Dortmund 1996) und dem Alterssport (Bonn 1998) wurde im Mai 2000 in Rostock der Schulsport in den Mittelpunkt gestellt, der als ein vernachlässigtes Feld der Trainingswissenschaft angesehen werden kann. Um diesem Anwendungsfeld mit immer größerer gesellschaftlicher Aufmerksamkeit gebührend Rechnung zu tragen, wurde auch der kollegiale Austausch mit der Sportpädagogik gesucht. Die in diesem Band zusammengestellten Beiträge des Symposions lassen sich in zwei Blöcke gliedern: Ein erster Block von vier Beiträgen ist dem Symposiumsthema "Trainingswissenschaft und Schulsport" direkt gewidmet und ein zweiter Block besteht aus sieben Forschungsberichten aus diesem Anwendungsfeld.

Regulärer Preis: 18,50 €
Beiträge zur speziellen Trainingswissenschaft Leichtathletik
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Die Kommission Leichtathletik der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft hat sich nach einer Folge von Symposien zur Speziellen Didaktik der Leichtathletik entschieden, im Jahr 2002 eine Tagung zum Thema „Leichtathletik als Gegenstand sportwissenschaftlicher Forschung“ durchzuführen. Eine Vielzahl der auf dieser Tagung vorgestellten Vorträge widmete sich Fragen des Leichtathletiktrainings in den verschiedenen Disziplingruppen der Sportart (Sprint/Hürden; Sprung; Wurf/Stoß; Lauf/Gehen), aber es wurden auch disziplinübergreifende Themen mit verschiedenen fachwissenschaftlichen Zugängen behandelt. Der vorliegende Band enthält die Vorträge des Symposiums sowie weitere Arbeiten zur Speziellen Trainingswissenschaft Leichtathletik. HerausgeberKarlheinz Wohlgefahrt ist Lehrkraft für Leichtathletik und Sven Michel ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Trainingswissenschaften/Theorie und Methodik der Sportarten am Institut für Sportwissenschaft der Friedrich-Schiller-Universität Jena.

Regulärer Preis: 25,00 €
Einsatz- und Mehrsatzkrafttraining im Freizeitsport
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Krafttraining ist seit langem ein fester Bestandteil eines gesundheitsorientierten Fitnesstrainings. Ein Aspekt hierbei ist die allgemeine Kräftigung im Zusammenhang mit einer haltungsstabilisierenden Wirkung bzw. der Körperformung durch Muskelhypertrophie. Der Mangel an frei verfügbarer Zeit in der heutigen Gesellschaft verlangt nach einer zeitökonomischen Gestaltung von Krafttraining. Das Einsatzkrafttraining greift diesen Aspekt auf und wirbt mit kurzer Trainingszeit bei hoher Intensität. Demgegenüber steht das traditionelle Mehrsatzkrafttraining. Die Arbeit stellt im theoretischen Teil zunächst die definitorischen Unstimmigkeiten im Zusammenhang mit dem Einsatzkrafttraining dar. Die Analyse sportwissenschaftlicher Studien zeigt keine eindeutige Dominanz eines Trainingssystems. Verantwortlich scheint die mangelnde Vergleichbarkeit der Studien aufgrund zahlreicher Einflussfaktoren, die das Trainingsergebnis beeinflussen. Im empirischen Teil wird eine qualitative Studie vorgestellt, die einerseits die beiden Trainingsformen vergleichend gegenüberstellt, andererseits übergeordnete Belastungsnormative (Anspannungszeit, Belastungsabbruchkriterium) wählt, die auf der definitorisch-inhaltlichen Präzisierung beruhen. Die Befunde weisen darauf hin, dass bei exakter Anwendung der Belastungsnormativa vergleichbare Trainingsresultate zu erwarten sind. Das Einsatzkrafttraining ist somit als probate Alternative zum Mehrsatztraining im freizeitsportlichen Bereich anzusehen, dessen Präferenz auf dem geringen zeitlichen Trainingsaufwand beruht. AutorAndreas Simon absolvierte von 2002 bis 2008 ein Lehramtsstudium mit dem Stufenschwerpunkt Sekundarstufe II/I in den Fächern Sportwissenschaft, Mathematik und Pädagogik. Anschließend promovierte er bis 2011 an der Universität Bremen, Institut für Sportwissenschaft, in dem Gebiet Trainingslehre. Zudem ist er ausgebildeter und lizenzierter Personal Trainer (IFAA) sowie Ernährungstrainer (B-Lizenz). Seine Arbeitsschwerpunkte in diesem Gebiet liegen auf dem Functional und sensomotorischem Training (Muskelaufbau- und Bewegungstraining), Laufcoaching, Sporternährung sowie Cornamix.  Im Februar 2012 begann Andreas Simon als Studienreferendar für das Lehramt an öffentlichen Schulen in Bremen mit den Fächern Sport und Mathematik.

Regulärer Preis: 32,50 €