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The Athlete's Brain: Neuronale Aspekte motorischer Kontrolle im Sport

Produktinformationen »The Athlete's Brain: Neuronale Aspekte motorischer Kontrolle im Sport«

Dieser Band enthält die Abstracts der Beiträge zur 14. Jahrestagung der dvs-Sektion Sportmotorik, veranstaltet von 5. bis 7. März 2015 in München.

Mit dem Spezialthema »The Athlete’s Brain« soll auf dieser Tagung besonderes Augenmerk auf die neuronalen Grundlagen der Bewegungskontrolle im Sport gelenkt werden. Die Themenauswahl beinhaltet Forschungsbereiche, die derzeit wegweisende Entwicklungen erfahren. Dazu gehört die dem motorischen Lernen zugrundeliegende Plastizität sensomotorischer Areale im zentralen Nervensystem und Möglichkeiten diese zum Zweck der Leistungssteigerung zu stimulieren. Darüber hinaus wird die Frage der neuronalen Repräsentation von Bewegungsexpertise thematisiert. Ein weiteres wichtiges Thema betrifft den Umgang mit leichten Hirntraumata im Sport und deren Konsequenzen.

Eingereichte Beiträge der Tagungsteilnehmerinnen und -teilnehmer machen den wichtigsten Teil des Programmes aus. Hier finden sich Arbeiten zur Interaktion zwischen Motorik und Kognition, sowie Studien zur motorischen Entwicklung über die Lebensspanne, zu Lernen, Training und Interventionsverfahren.

Herausgeber/in
Prof. Dr. Joachim Hermsdörfer leitet den Lehrstuhl für Bewegungswissenschaft an der Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaften der Technischen Universität München. Schwerpunkt seiner Forschungsaktivitäten ist die sensomotorische Kontrolle der Hand mit den zugehörigen neuronalen Korrelaten im Kontext von Alltagshandlungen, Sport, Altern sowie neurologischen Erkrankungen.
Dr. Waltraud Stadler und Dr. Leif Johannsen sind Universitätsassistenten am Lehrstuhl für Bewegungswissenschaft, Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaften, Technische Universität München. Waltraud Stadler beschäftigt sich mit der neuronalen Repräsentation von Bewegung und der Interaktion von Bewegung, Wahrnehmung und Kognition. Leif Johannsens Forschungsinteressen gelten motorischen und kognitiven Prozessen sowohl bei der Kontrolle des Gleichwichtes als auch der Koordination von zwei Personen im Kontext gegenseitiger Gleichgewichtsunterstützung im Altersverlauf und bei neurologischen Erkrankungen.

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