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Neue Forschung zur Kulturgeschichte des Sports

Produktinformationen »Neue Forschung zur Kulturgeschichte des Sports«

Für die Wahl des Tagungsthemas »Neue Forschung zur Kulturgeschichte des Sports« der dvs-Sektionstagung 2017 in Bochum waren verschiedene Überlegungen maßgebend:

  • Der Forschungsansatz der Neuen Kulturgeschichte ist von zunehmender Bedeutung in der Geschichtswissenschaft und allmählich auch in der sportwissenschaftlich verankerten Sportgeschichte. Kulturgeschichtliche Studien zielen auf die Sinnkonstruktionen und Wirklichkeitsdeutungen, die das Denken und Handeln von Menschen in der Vergangenheit prägten. Bei bestimmten Themen wie Körper, Geschlecht, Ethnizität oder Klasse haben sich solche Ansätze als gewinnbringend herauskristallisiert. Die Tagung will auf diesem Gebiet weitere Impulse geben.   
  • Die thematische Ausrichtung der Tagung fördert die Anschlussfähigkeit der Sportgeschichte an ihre Mutterwissenschaft. Etwa die Hälfte der Bochumer Vorträge stammte erwünschter Maßen aus der Feder von Angehörigen der allgemeinen Geschichtswissenschaft, bei der massiv für die Tagung geworben wurde.
  • Nach der Wiederbelebung der dvs-Sektion Sportgeschichte im Oktober 2015 soll die thematische Ausrichtung der Tagung mit ihrem weiten Feld an relevanten Themenstellungen den erfolgreichen Neustart der Sportgeschichte in der dvs fördern.

Herausgeber
Andreas Luh ist an der Fakultät für Sportwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum verantwortlich für den Bereich Sportgeschichte und als Fachleiter für die Sportart Badminton.
Norbert Gissel ist studierter Historiker und arbeitet als Hochschullehrer im Lehr- und Forschungsbereich Sportpädagogik und Sportdidaktik an der Ruhr-Universität Bochum.

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