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Sozialwissenschaftliche Forschungsmethoden in der Sportwissenschaft

Produktinformationen »Sozialwissenschaftliche Forschungsmethoden in der Sportwissenschaft«

In diesem Werk werden wichtige Grundlagen und Untersuchungsvarianten der erfahrungswissenschaftlichen Sozialforschung sowie die gebräuchlichsten Methoden der Datenerhebung, denen in der Sportwissenschaft eine große Bedeutung zukommt, zusammengefasst. Sie werden vorgestellt und diskutiert, um Studierenden und Nachwuchswissenschaftlern die Möglichkeit zu geben, sich einen Überblick über empirische Forschungsmöglichkeiten im Bereich der sozialwissenschaftlichen Sportwissenschaft zu verschaffen, für ihre Qualifikationsarbeit geeignete Forschungsgegenstände zu formulieren, einen für ihr Thema geeigneten Untersuchungsplan zu entwickeln, adäquate Forschungsmethoden zu finden sowie häufig begangene Fehler bei der Untersuchungsdurchführung, Auswertung und Interpretation zu vermeiden. Der Aufbau des Buches ist der Überzeugung verpflichtet, dass auf der Grundlage der Kenntnis methodologischer Überlegungen die einzelnen Datenerhebungsmethoden ihre Funktion erst im Rahmen der Untersuchungsplanung erhalten. Daher widmet sich Klaus Willimczik einführend den "erkenntnistheoretischen Grundlagen" und anschließend zusammen mit Roland Singer der "Versuchsplanung". Es folgen Beiträge über das "Verfahren zur Festlegung von Stichproben" (Roland Singer) und zur "Klassischen Testtheorie" mit den Gütekriterien sportwissenschaftlicher Erhebungsmethoden (Oliver Höner & Klaus Roth). Es schließen sich Überblicksbeiträge zu einzelnen Forschungsmethoden an: "Sportmotorische Tests" (Klaus Roth), "Entwicklung von (Test-)Skalen" und "Befragung" (Roland Singer), "Beobachtung" (Petra Wagner & Klaus Willimczik) und "Soziometrische Methoden" (Sabine Rethorst). Dieses Werk ersetzt die schon länger vergriffenen Bände "Grundkurs Datenerhebung".

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»Statistik im Sport. Grundlagen – Verfahren – Anwendungen« wendet sich an alle Studierenden des Fachs Sports, ausgebildete Sportlehrer/innen sowie Trainer/innen, die ein Interesse daran haben, empirisch angelegte Untersuchungen und statistisch begründete Forschungsergebnisse nachvollziehen und kritisch beurteilen zu können und/oder die motiviert sind, selbst empirische Untersuchungen unter Einbeziehung statistischer Methoden durchzuführen. Das Buch ist als Lern- und Lehrbuch konzipiert, eignet sich aber auch als Nachschlagewerk. Es enthält eine ausführliche Beschreibung einzelner, weit verbreiteter Testverfahren. Die völlig überarbeitete und erweiterte 5. Auflage berücksichtigt, dass statistische Analysen heute in der Regel mit Hilfe von Software durchgeführt werden. Dem Selbststudium dient die Bereitstellung eines umfangreichen elektronischen Datensatzes der MODALIS-Studie zur motorischen Entwicklung, für den Kontrollaufgaben angeboten werden. Autoren/innenKlaus Willimczik (geb. 1940) ist Ordentlicher Professor (em.) an der Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft der Universität Bielefeld. Er hat 1966 in Philosophie (Mainz) promoviert und sich 1971 in Frankfurt/Main mit einer Arbeit zur biomechanischen Bewegungsanalyse habilitiert. 1999 verlieh ihm der Fachbereich Sport der Johannes Gutenberg-Universität Mainz die Ehrendoktorwürde, insbesondere für seine Verdienste um die theoretische Begründung der Sportwissenschaft. Von 2007 bis 2011 war er Gastprofessor an der Technischen Universität Darmstadt. Fabienne Ennigkeit (geb. 1985) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sportwissenschaften an der Goethe-Universität Frankfurt. Sie forscht u.a. zum Selbstkonzept im Sport und zu motorischen Basiskompetenzen und lehrt im Bereich quantitativer Forschungsmethoden.

Regulärer Preis: 29,50 €
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Voraussetzung für die Anerkennung einer Wissenschaft als Wissenschaft sind traditionellerweise neben einer bedeutenden Geschichte und der Institutionalisierung vor allem ein eigenständiger Gegenstandsbereich, spezifische Forschungsmethoden und eine Systematik von Erkenntnissen (Theorien) sowie die Verantwortung. Im Band 1 von SPORTWISSENSCHAFT INTERDISZIPLINÄR EIN WISSENSCHAFTSTHEORETISCHER DIALOG wird zunächst geprüft, inwieweit die Sportwissenschaft die Kriterien erfüllt, die an eine Wissenschaft gestellt werden. Den Anfang macht die Geschichte der Sportwissenschaft in den beiden deutschen Staaten. Im Mittelpunkt des Bandes steht die Frage, welches der lebensweltliche Gegenstand der Sportwissenschaft ist. Die Charakterisierung der Sportwissenschaft als interdisziplinär ergibt sich aus der wissenschaftlichen Konstitutierung ihres Gegenstandes. SPORTWISSENSCHAFT INTERDISZIPLINÄR ist als Dialog geschrieben. Diese Darstellungsform entspricht der wissenschaftlichen Grundeinstellung des Autors. Sie erlaubt es ihm, dort, wo es notwendig ist, unterschiedliche Grundpositionen nebeneinander stehen zu lassen und nicht den Anspruch von 'Letztwahrheiten' zu erheben. Außerdem ermöglicht die Dialogform eine gewisse didaktische Aufbereitung der differenzierten Materie. Und schließlich lockert der Dialog der drei engagierten, sehr unterschiedlich sozialisierten und wissenschaftlich arbeitenden Sportwissenschaftler den nicht immer einfachen philosophischen Diskurs auf. AutorKlaus Willimczik (geb. 1940) ist Ordentlicher Professor (em.) an der Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft der Universität Bielefeld. Er hat 1966 in Philosophie (Mainz) promoviert und sich 1971 in Frankfurt/Main mit einer Arbeit zur biomechanischen Bewegungsanalyse habilitiert. 1999 verlieh ihm der Fachbereich Sport der Johannes Gutenberg-Universität Mainz die Ehrendoktorwürde insbesondere für seine Verdienste um die theoretische Begründung der Sportwissenschaft. Seit 2007 ist er Gastprofessor an der TU Darmstadt. Er hat neben seinen zahlreichen wissenschaftstheoretischen Veröffentlichungen zur interdisziplinären Sportwissenschaft eine Fülle von empirisch interdisziplinär angelegten Forschungsprojekten mit einer Schwerpunktlegung auf die Bewegungswissenschaft und die Sportpsychologie durchgeführt. In seiner aktiven Zeit war er mehrfach deutscher Meister über 110-m-Hürden und später Bundestrainer in der Leichtathletik. Von 1979 bis 1985 war er Präsident der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft (dvs).

Regulärer Preis: 20,00 €
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Voraussetzung für die Anerkennung einer Wissenschaft als Wissenschaft sind traditionellerweise neben einer bedeutenden Geschichte und der Institutionalisierung vor allem ein eigenständiger Gegenstandsbereich, spezifische Forschungsmethoden und eine Systematik von Erkenntnissen (Theorien) sowie die Verantwortung. Im Zentrum des Bandes 2 von SPORTWISSENSCHAFT INTERDISZIPLINÄR EIN WISSENSCHAFTSTHEORETISCHER DIALOG steht die Entstehung und die Struktur von Theorien, wie sie in den Teildisziplinen und in der integrativen Sportwissenschaft vorzufinden bzw. für diese zu fordern sind. Die Bedeutung einer solchen metatheoretischen Betrachtung ergibt sich daraus, dass Theorien gleichermaßen als Ausgangspunkt und als Ziel von Wissenschaft gelten. Eine notwendige Voraussetzung für eine Analyse und Konzeptualisierung von Theorien bilden einerseits die erkenntnistheoretischen Grundlagen von Wissenschaft allgemein und andererseits die problematisierte Realität des Sports im Rahmen von Forschungsprogrammen. SPORTWISSENSCHAFT INTERDISZIPLINÄR ist als Dialog geschrieben. Diese Darstellungsform entspricht der wissenschaftlichen Grundeinstellung des Autors. Sie erlaubt es ihm, dort, wo es notwendig ist, unterschiedliche Grundpositionen nebeneinander stehen zu lassen und nicht den Anspruch von 'Letztwahrheiten' zu erheben. Außerdem ermöglicht die Dialogform eine gewisse didaktische Aufbereitung der differenzierten Materie. Und schließlich lockert der Dialog der drei engagierten, sehr unterschiedlich sozialisierten und wissenschaftlich arbeitenden Sportwissenschaftler den nicht immer einfachen philosophischen Diskurs auf. AutorKlaus Willimczik (geb. 1940) ist Ordentlicher Professor (em.) an der Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft der Universität Bielefeld. Er hat 1966 in Philosophie (Mainz) promoviert und sich 1971 in Frankfurt/Main mit einer Arbeit zur biomechanischen Bewegungsanalyse habilitiert. 1999 verlieh ihm der Fachbereich Sport der Johannes Gutenberg-Universität Mainz die Ehrendoktorwürde insbesondere für seine Verdienste um die theoretische Begründung der Sportwissenschaft. Seit 2007 ist er Gastprofessor an der TU Darmstadt. Er hat neben seinen zahlreichen wissenschaftstheoretischen Veröffentlichungen zur interdisziplinären Sportwissenschaft eine Fülle von empirisch interdisziplinär angelegten Forschungsprojekten mit einer Schwerpunktlegung auf die Bewegungswissenschaft und die Sportpsychologie durchgeführt. In seiner aktiven Zeit war er mehrfach deutscher Meister über 110-m-Hürden und später Bundestrainer in der Leichtathletik. Von 1979 bis 1985 war er Präsident der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft (dvs).

Regulärer Preis: 30,00 €
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Voraussetzung für die Anerkennung einer Wissenschaft als Wissenschaft sind traditionellerweise neben einer bedeutenden Geschichte und der Institutionalisierung vor allem ein eigenständiger Gegenstandsbereich, spezifische Forschungsmethoden und eine Systematik von Erkenntnissen (Theorien) sowie die Verantwortung. Im Zentrum des Bandes 3 von SPORTWISSENSCHAFT INTERDISZIPLINÄR EIN WISSENSCHAFTSTHEORETISCHER DIALOG stehen die Forschungsmethodik, wie sie in den Teildisziplinen und in der integrativen Sportwissenschaft vorzufinden ist, sowie die Ethikfrage in der Sportwissenschaft. Für die interdisziplinäre Sportwissenschaft relevante Fragen der Forschungsmethodik sind die Inbeziehungssetzung von unterschiedlichen Forschungsansätzen, insbesondere der Geisteswissenschaften und der Erfahrungswissenschaften, sowie eine mögliche sportwissenschaftliche Spezifik. Das Kapitel 'Verantwortung' umreißt die historische Dimension der Verantwortungsdiskussion für die (Sport-)Wissenschaft, bietet eine Systematik von Verantwortungsaspekten und interpretiert die 'Berufsethischen Grundsätze für Sportwissenschaftler/innen' unter dem historischen und systematischenVerantwortungsaspekt. SPORTWISSENSCHAFT INTERDISZIPLINÄR ist als Dialog geschrieben. Diese Darstellungsform entspricht der wissenschaftlichen Grundeinstellung des Autors. Sie erlaubt es ihm, dort, wo es notwendig ist, unterschiedliche Grundpositionen nebeneinander stehen zu lassen und nicht den Anspruch von 'Letztwahrheiten' zu erheben. Außerdem ermöglicht die Dialogform eine gewisse didaktische Aufbereitung der differenzierten Materie. Und schließlich lockert der Dialog der drei engagierten, sehr unterschiedlich sozialisierten und wissenschaftlich arbeitenden Sportwissenschaftler den nicht immer einfachen philosophischen Diskurs auf. AutorKlaus Willimczik (geb. 1940) ist Ordentlicher Professor (em.) an der Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft der Universität Bielefeld. Er hat 1966 in Philosophie (Mainz) promoviert und sich 1971 in Frankfurt/Main mit einer Arbeit zur biomechanischen Bewegungsanalyse habilitiert. 1999 verlieh ihm der Fachbereich Sport der Johannes Gutenberg-Universität Mainz die Ehrendoktorwürde insbesondere für seine Verdienste um die theoretische Begründung der Sportwissenschaft. Seit 2007 ist er Gastprofessor an der TU Darmstadt. Er hat neben seinen zahlreichen wissenschaftstheoretischen Veröffentlichungen zur interdisziplinären Sportwissenschaft eine Fülle von empirisch interdisziplinär angelegten Forschungsprojekten mit einer Schwerpunktlegung auf die Bewegungswissenschaft und die Sportpsychologie durchgeführt. In seiner aktiven Zeit war er mehrfach deutscher Meister über 110-m-Hürden und später Bundestrainer in der Leichtathletik. Von 1979 bis 1985 war er Präsident der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft (dvs).

Regulärer Preis: 30,00 €