Dieser Band dokumentiert die Ergebnisse der 24. Jahrestagung der dvs-Kommission Fußball, die vom 14. bis 16. November 2013 in Weiler im Allgäu durchgeführt wurde. In Forschung und Lehre befassen sich zahlreiche Experten mit unterschiedlichsten Aspekten des modernen Fußballs. Das Themenspektrum umfasste Technologien zur Leistungsdiagnostik in Training und Wettkampf, Ausbildungskonzepte für Schulen und Vereine sowie Fragen von Verletzungen und Prävention. Die große Anzahl und Diversität der angebotenen Schwerpunkte konnten einen wertvollen Informationsaustausch zwischen Vertretern von Verbänden, Trainern, Wissenschaftlern und Fußballexperten initiieren. HerausgeberProf. Dr. Martin Lames ist Inhaber des Lehrstuhls für Trainingswissenschaft und Sportinformatik an der Technischen Universität München. Er ist amtierender Präsident der International Association of Computer Science in Sport und Sprecher der dvs Sektion Sportinformatik. Dr. Daniel Link ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Trainingswissenschaft und Sportinformatik an der Technischen Universität München. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Sportspielforschung, Trainingswissenschaft und Sportinformatik. Otto Kolbinger ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand am Lehrstuhl für Trainingswissenschaft und Sportinformatik an der Technischen Universität München. Seine Arbeitsschwerpunkte im Fußball liegen im Bereich der quantitativen und qualitativen Spielanalyse. Dr. Malte Siegle fungierte als Tagungsorganisator und war Mitarbeiter am Lehrstuhl für Trainingswissenschaft und Sportinformatik der Technischen Universität München. Aktuell arbeitet er als Product Manager der Sportradar GmbH.
Der Tagungsband beinhaltet die Beiträge zum Hochschul-Symposium »Kampfkunst und Kampfsport«, das im November 2013 am Institut für Sportwissenschaft und Sport der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg stattfand. Mit dem Thema »Menschen im Zweikampf« wurde erstmals ein sozial- und geisteswissenschaftlicher Schwerpunkt gesetzt, gleichzeitig war das Symposium offen für Beiträge aus allen sportwissenschaftlichen Disziplinen.Den rund 80 Teilnehmern und Teilnehmerinnen aus Deutschland sowie aus Österreich bot sich ein umfangreiches Programm mit insgesamt drei Hauptvorträgen sowie zahlreichen Kurzvorträgen, Tischdiskussionen, einer Poster-Session sowie mehreren Praxis-Workshops. In den Band flossen Beiträge aus allen Session-Formaten ein. Sie wurden – mit Ausnahme der Hauptvorträge – in folgende Themenbereiche gebündelt: Pädagogische und didaktische Zugänge, Psychologische und gesundheitsbezogene Zugänge, Soziologische und genderbezogene Zugänge, Trainings- und bewegungswissenschaftliche Zugänge, Kulturhistorische und sonstige Zugänge. Neu im Vergleich zu den Tagungsbänden von 2011 (Symposium in Bayreuth) und 2012 (Symposium in Hamburg) ist die Rubrik »Grundsatzdiskussion«. Hier werden zwei Beiträge hervorgehoben, die aus der Sicht der Herausgeber einen wesentlichen Beitrag zu grundlegenden Fragestellungen des Handlungs- und Forschungsfeldes Kampfkunst und Kampfsport leisten. HerausgeberDr. Sebastian Liebl ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sportwissenschaft und Sport der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg sowie Geschäftsführer der Einrichtung WEBS (Wissenstransfer- und Evaluationsforschung – Bildung im Sport). Prof. Dr. Peter Kuhn lehrt und forscht am Institut für Sportwissenschaft der Universität Bayreuth.
Die Symposien des DVV für Lehrkräfte an Hochschulen und Universitäten, für Verbandsmitglieder und A-Trainer (als Fortbildung) fanden 2010 an der Sportschule Barsinghausen, 2011 in Graz (Österreich) und 2012 an der Landessportschule Bad Blankenburg statt. Der vorliegende Berichtsband stellt eine kurze Zusammenfassung von einigen Beiträgen dieser Symposien dar.Bei allen drei zurückliegenden Symposien war erneut die große Breite der Beiträge das große Plus dieser Veranstaltungen. Sowohl in der Theorie, als auch in der Praxis wurde den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine Vielzahl von interessanten Informationen und Anregungen geboten.Til Kittel (Ruhr Universität Bochum) und Heidemarie Lamschik berichteten über Möglichkeiten eines Einstiegs ins Volleyballspiel, Thomas Bruner (TU München) referierte über das Diagonalsystem und den Zusammenhang von Rotation und Spielverlauf. Jörg Ahmann (Bundestrainer Beach) und Stefan Ellenberger (Universität Marburg) beschäftigten sich mit Fragen der Nachwuchskonzeption im Beach-Volleyball des DVV und der Leistungssteigerung durch spezielles Kraft- und Haltungstraining. Die Vielfalt der Referate wurde auch in den Beiträgen von Jimmy Czimek (Sporthochschule Köln) über aktuelle Tendenzen des Volleyballspiels im obersten Leistungsbereich und deren Auswirkungen auf die Trainingssteuerung und des Vortrags von Sebastian Meusel (Sporthochschule Köln) über eine Reduzierung von Verletzungen durch eine Modifikation der Regel 11.2 (Übertreten der Mittellinie) deutlich. Mit einer volleyballspezifischen Leistungsdiagnostik beschäftigte sich Marie-Therese Fleddermann (Sporthochschule Köln) in ihrem Beitrag „Diagnostik Camp Volleyball“. Ein anderer Ansatz der Vermittlung wurde im Referat über den Einsatz metaphorischer Bilder beim Techniklernen im Volleyball von Thomas Bruner (TU München) aufgezeigt. Karlheinz Langolf ist Akademischer Direktor am Sportzentrum der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, langjähriger Fachgebietsleiter für Volleyball und Mitglied im Lehrausschuss des Deutschen Volleyballverbandes.Reinhard Roth ist Akademischer Oberrat am Sportzentrum der Julius-Maximilians-Universität Würzburg und Mitglied im Lehrausschuss des Deutschen Volleyballverbandes.
29 Jahre Triathlon-Verein Deutscher Ärzte und Apotheker mit 28 Triathlon-Symposien und mit diesem neuen Band 25 der Reihe Triathlon- und Sportwissenschaft – das ist schon eine tolle Leistung! 2013 fand das 28. Triathlon-Symposium in Niedernberg statt, zu dem wieder über 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen. An dem Symposium haben sich sowohl jüngere Referenten aus den Universitäten als auch erfahrene Kollegen beteiligt. Allen Personen gemeinsam ist, dass sie die Sportart auch aus Athletensicht kennen. Die Reihe "Triathlon und Sportwissenschaft" dokumentiert die einzigartige Kontinuität hinsichtlich der wissenschaftlichen Begleitung und Dokumentation im Bereich der Deutschen Spitzensportverbände.
Lehren und Lernen sind hochkomplexe Vorgänge, mit denen sich viele diverse Wissensgebiete aus unterschiedlicher Perspektive befassen. Es gibt nicht die Lerntheorie, d. h. keine eindeutigen Erklärungen, wie das motorische Lernen vonstattengeht. Gesicherte Erkenntnis ist jedoch, dass Beobachten, Bewerten und Rückmelden von Bewegungen, das Schwerpunktthema der ASH-Tagung 2012, im Lehr-Lernprozess von elementarer Bedeutung sind. Beobachten, Bewerten und Rückmelden wirken auf die subjektive Handlungsebene ein mit dem Ziel, die Bewegungsvorstellung zu verbessern. Mit der Wahl dieses Themas für die ASH-Tagung 2012 wurde einer der wesentlichsten Aspekte des Lehrens und Lernens sportlicher Bewegungen in den Mittelpunkt gerückt. Im Band 22 der ASH-Reihe werden Bausteine zum Phänomen Bewegungsvermittlung und Bewegungslernen geliefert, wobei der Schneesport als praktisches Handlungsfeld im Mittelpunkt steht. Nur ein Beitrag, in dem bildungspolitische Aspekte des (Schnee-)Sports diskutiert werden, erweitert diesen engen thematischen Zusammenhang und dient sozusagen als didaktische Einleitung.
Wird Turnen als Kulturphänomen verstanden, so impliziert dies, dass es von Menschen erschaffen wurde und durch die menschliche Praxis »am Leben gehalten« werden muss. Dadurch kommt es auch zu einem Wandel der Erscheinungsformen des turnerischen Bewegens: Als zur Erschaffung neuer »Bewegungstrends«, als Weiterentwicklung von bestehender »Sportarten«. In diesem Tagungsband sind einige Beiträge zum Wandel des Turnens, beschrieben aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen, versammelt. Darüber hinaus befinden sich in diesem Band Beiträge zum Turnen aus unterschiedlichen sportwissenschaftlichen Disziplinen. HerausgeberDr. Mike Pott-Klindworth ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sportwissenschaft und Motologie der Philipps-Universität Marburg. Seine Arbeitsschwerpunkte sind in der Sportpädagogik und Sportdidaktik sowie in der Didaktik des turnerischen Bewegens. Tobias Pilz ist Lehrer an der Martin-Luther-Schule in Marburg und war bis 2012 Studienrat im Hochschuldienst am Institut für Sportwissenschaft und Motologie der Philipps-Universität Marburg. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Didaktik und Geschichte des Turnens.
On May, 8th and 9th, 2013, the first World Symposium for Researchers in Diving took place in Leipzig, Ger-many. This book contains all lectures and presentations of the participants in a form of scientific papers. Current diving reserach is presented here from different perspectives, e. g. as an analysis of published papers, from biomechnical view, from a sports-medicine perspective, and in a sportpsychological framework. Dr. Thomas Köthe is Scientist and diving expert for Institute of Applied Training Science in Leipzig.Prof. Dr. Oliver Stoll is Professor for Sportpsychology and applied sportpsychologist from the Martin-Luther-University of Halle-Wittenberg.
28 Jahre Triathlon-Verein Deutscher Ärzte und Apotheker mit 27 Triathlon-Symposien und jetzt 24 Bänden in der Reihe Triathlon- und Sportwissenschaft: Dies dokumentiert die weiterhin einzigartige Kontinuität hinsichtlich der wissenschaftlichen Begleitung und Dokumentation im Bereich der deutschen Spitzensportverbände. 2012 fand das 27. Triathlon-Symposium in Niedernberg mit über 80 Teilnehmern statt, darunter sowohl jüngere Referenten aus den Universitäten als auch erfahrene Kollegen - und zunehmend auch Frauen. Allen Beteiligten gemeinsam ist, dass sie die Sportart auch aus Athletensicht kennen – alle haben bereits an Triathlonveranstaltungen teilgenommen.
Auch Band 2 »betreuen, fördern, fordern – Training und Spiel« folgt dem Konzept einer Triade aus personenorientierter Betreuung, einer den individuellen Fähigkeiten/Ressourcen angepassten Förderung und anforderungsorientierter sportspezifischer Inhaltsauswahl. Als Leitfaden dient dabei nicht ein durchstrukturierter Weg vom Einsteigervolleyball hin zum Spitzensport sondern ein Baukasten, der wichtige Probleme der alltäglichen Trainingsarbeit aufgreift und mit Lösungsvorschlägen versieht. Alle Bausteine sind unabhängig vom Einstiegsalter und Leistungsniveau »geprüft«. Aber sie sind nicht zum Kopieren da. Sie haben sich in der Konstellation von beteiligten Lehrern/Trainern mit ihren Philosophien, der Interpretation des Spiels und den aufbereiteten Ressourcen von Spielern unterschiedlichen Alters und Niveaus als tragfähig und sehr erfolgreich erwiesen. Oder im Sinne des Falsifikationstheorems (Karl Popper) einen sehr hohen Bewährungsgrad erreicht. Somit gilt auch für Training und Spiel: »panta rhei«. Deshalb können Wahrheiten/Stärken des Trainings und Spiels von heute die Fehler/Schwächen im Training und Spiel von morgen sein. Alle hier ausgebreiteten Überlegungen und Empfehlungen (Bausteine) sind damit zugleich Ergebnis eines vorangegangenen Erfahrungsaufbaus und Ausblick auf einen möglichen Erziehungs- und Trainingsprozess mit dem Ziel der Optimierung der individuellen Ressourcen (für den Volleyballsport).Hier erhalten Sie alle Informationen zum Band 1 »betreuen, fördern, fordern - Das Konzept« (SuS Band 158). Dr. Hans-Friedrich Voigt (Jahrgang 1944) arbeitete bis 2010 an der Fakultät für Sportwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum im Lehr- und Forschungsbereich Sportarten und Bewegungsfelder. Seit 1989 International Instructor (Halle und Beach) der FIVB; Trainer der Olympiasieger und Weltmeister im Beach-Volleyball Julius Brink und Jonas Reckermann sowie Trainer und wissenschaftlicher Berater zahlreicher National- und Vereinsmannschaften im Hallen- und Beach-Volleyball.Dr. Gernot Jendrusch (Jahrgang 1959) ist Mitarbeiter am Lehrstuhl für Sportmedizin und Sporternährung der Fakultät für Sportwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum. Wissenschaftlicher Betreuer zahlreicher Nationalteams im Bereich »Sehleistung und Wahrnehmung im Sport«. Dozent an der Trainerakademie des DOSB, beim Verband Deutscher Tennislehrer (VDT) sowie weiterer Fachverbände.
Dieser Tagungsband beinhaltet die Beiträge zum Hochschul-Symposium »Kampfkunst und Kampfsport«, das im September 2012 am Fachbereich Bewegungswissenschaft der Universität Hamburg durchgeführt wurde. Thematisch bewusst offen konzipiert, erreichte das Symposium Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlicher aus nahezu allen Bundesländern sowie aus Österreich und der Schweiz. Die von ihnen eingebrachten aktuellen Forschungsergebnisse und Fragen eröffneten ein breites Spektrum kulturhistorischer, soziologischer, psychologischer, medizinischer und pädagogischer Zugänge. Für den deutschsprachigen Raum wurden hiermit zentrale Grundlagen für die zukünftige Arbeit der dvs-Kommission »Kampfkunst und Kampfsport« (i. G.) sowie eine weitreichende Basis für die gegenwärtige Theorie und Praxis in diesem Forschungsfeld gelegt. Herausgeber/inSigrid Happ ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Bewegungs- und Sportpädagogik und Fachleiterin Kampf- und Budosport am Fachbereich Bewegungswissenschaft der Universität Hamburg. Olaf Zajonc ist Mitarbeiter der Kompetenzgruppe »Fankulturen und Sport bezogene Soziale Arbeit« (KoFaS) am Institut für Sportwissenschaft der Leibniz Universität Hannover und Leiter des sozial-/sportpädagogischen Instituts »IcanDo«.
Dieser dvs-Band enthält zum einen eine Auswahl an Beiträgen der 10. Tagung der dvs-Kommission Leichtathletik vom 8. bis 9. Oktober 2010 in Mainz und zum anderen ergänzende Beiträge, welche im besonderen Maße Strukturen, Aufgaben und Qualifikationen in der Sportart Leichtathletik zum Inhalt haben. Ausgangpunkt der thematischen Auseinandersetzung ist das Ziel, die aktuelle Entwicklung der Sportart Leichtathletik in Theorie und Praxis aufzugreifen und gegenwärtige Probleme in der Entwicklung der Sportart, in der Auseinandersetzung mit derzeitigen Tendenzen der sportlichen Entwicklung in Hochschule, Schule, Verband und Verein zu diskutieren. Die 14 Beiträge dieses Berichtsbandes werden unter den inhaltlichen Leitlinien »Leichtathletik an Schule und Hochschule«, »Wettkämpfen in der Leichtathletik«, »Trainer in der Leichtathletik« und »Zur Leichtathletik als Praxis- und Forschungsfeld« zusammengefasst. HerausgeberDr. Peter Wastl ist wissenschaftlicher Angestellter an der Betriebseinheit Sportwissenschaft der Bergischen Universität Wuppertal und seit 1999 Geschäftsführender Sprecher der dvs-Kommission Leichtathletik. Dr. Wolfgang Killing ist Leiter der DLV-Trainerschule in Mainz.
Der vorliegende Band der Schriftenreihe der dvs dokumentiert die 23. Fachtagung der Kommission Fußball, die vom 24. bis 26. November 2011 von der Bergischen Universität Wuppertal im Hotel Courtyard Marriott Hannover durchgeführt wurde. Unter dem Titel „Trainingswissenschaftliche, geschlechtsspezifische und medizinische Aspekte des Hochleistungsfußballs“ – Ableitungen für die Praxis« wurden im Rahmen der diesjährigen Tagung sowohl theoretische als auch praktische Gesichtspunkte des Fußballs beleuchtet. Neben dem Tagungsschwerpunkt – dem Hochleistungsfußball – wurden darüber hinaus vielfältige Themenbereiche des Fußballs in Form von Hauptvorträgen, Arbeitskreisen und Praxisdemonstrationen beleuchtet. Der vorliegende Tagungsband enthält die Hauptvorträge sowie die Beiträge der Arbeitskreise, die in Themenblöcke wie z. B. Betreuungsmaßnahmen im Hochleistungsfußball, Spielbeobachtung und Spielanalyse, Strategien im Fußball, Verletzungen und Prävention im Fußball oder der Mädchen- und Frauenfußball gegliedert sind. HerausgeberChristian T. Jansen ist Mitarbeiter im Forschungszentrum für Leistungsdiagnostik und Trainingsberatung (FLT) sowie Doktorand im Arbeitsbereich Bewegungswissenschaft der Bergischen Universität Wuppertal. Zudem unterrichtet er die Fächer Sport und Geschichte am Ruhr-Gymnasium in Witten. Christian Baumgart ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Arbeitsbereich Bewegungswissenschaft und leitet das Labor im Forschungszentrum für Leistungsdiagnostik und Trainingsberatung (FLT) an der Bergischen Universität Wuppertal. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Biomechanik und Leistungsdiagnostik. Matthias W. Hoppe ist Mitarbeiter im Forschungszentrum für Leistungsdiagnostik und Trainingsberatung (FLT) der Bergischen Universität Wuppertal. Seine Forschungsinteressen liegen in der Leistungsphysiologie, Genetik und Neurowissenschaft. Jürgen Freiwald ist Universitätsprofessor an der Bergischen Universität Wuppertal. Er leitet den Arbeitsbereich Bewegungswissenschaft sowie das Forschungszentrum für Leistungsdiagnostik und Trainingsberatung (FLT).
27 Jahre Triathlonverein Deutscher Ärzte und Apotheker und die Ausdauer hält an: Band 23 der Reihe Triathlon und Sportwissenschaft liegt nun bereits vor. Für die Entwicklung des Triathlonsports in Deutschland hatte dieser Verein große Bedeutung. Insbesondere die wissenschaftlichen Symposien, die seit 1986 jährlich organisiert und in dieser Reihe dokumentiert sind, haben dazu beigetragen, dass dem Triathlonsport der Hauch des Verrückten genommen und das Triathlon in die Reihe der modernen Sportarten als Live-Time-Sport eingereiht wurde. Triathlon ist eine gesunde/präventive Sportart, die noch dazu viel Spaß macht. Triathlon hat sowohl für den Hochleistungssport als auch für den Breitensport ein breites Angebot. 2011 fand das 26. Triathlon-Symposium in Niedernberg statt. Das fachlich gute und auch teilnehmerstarke Symposium war eingebettet in einer hervorragend organisierten Ärztetriathlonmeisterschaft. Der 23. Band der Schriftenreihe Triathlon und Sportwissenschaft dokumentiert weiterhin eine einzigartige Kontinuität im Bereich der deutschen Spitzensportverbände. Mit den Beiträgen wollen die Autoren insbesondere den Trainern, Ärzten und auch den interessierten Athleten selbst wissenschaftliche Beiträge in schriftlicher Form zukommen lassen. Das 27. Triathlon-Symposium findet am 28. Juli 2012 erneut in Niedernberg statt.
Das Spektrum der Themen im Band 21 der ASH-Reihe ist sehr weit gespannt. Es umfasst sowohl historische wie soziokulturelle, didaktisch-methodische, lerntheoretische, biomechanische und sportmedizinische Aspekte und spiegelt damit den Charakter der Sportwissenschaft als Querschnittswissenschaft wider. Zwei der Beiträge kommen aus dem außeruniversitären Kreis und sind Zeichen dafür, dass die ASH auch enge Kontakte mit Fachverbänden (hier DSLV und DAV) pflegt. Die vielfältigen Facetten des Schneesports als kulturelle Erscheinungsform, als schulischer und außerschulischer Gegenstand von Lehren und Lernen, als Aktivität im Freizeitsport, als Leistungsdisziplin im Spitzensport ist Gegenstand wissenschaftlicher Analyse in den diversen Beiträgen dieses Bandes.
Dieser Band beinhaltet die Beiträge zum Hochschul-Symposium „Kampfkunst & Kampfsport“, das im April 2011 am Institut für Sportwissenschaft der Universität Bayreuth durchgeführt wurde, um die Gründung einer entsprechenden Kommission in der dvs vorzubereiten. Thematisch bewusst offen konzipiert, erreichte das Symposium Wissenschaftler aus nahezu allen Bundesländern sowie aus der Schweiz. Sie brachten eine breite Palette an Fragen und Ergebnissen mit, die in unterschiedlichen Formaten präsentiert wurden und hier nun in einschlägiger Form veröffentlicht sind. Das Spektrum umfasst phänomenologische, psychologische, medizinische, bewegungs- und trainingswissenschaftliche, kulturhistorische und philosophische sowie pädagogische Zugänge und ermöglicht für den deutschsprachigen Raum erstmals einen so weitreichenden Einblick in die gegenwärtige Theorie und Praxis der auf die Kampfkünste und Kampfsportarten bezogenen Forschung. HerausgeberHarald Lange ist Professor für Sportpädagogik und Bewegungswissenschaft am Institut für Sportwissenschaft der Universität Würzburg. Thomas Leffler ist sein Doktorand und wissenschaftlicher Assistent. Peter Kuhn ist Privatdozent für Sportpädagogik und Sportdidaktik am Institut für Sportwissenschaft der Universität Bayreuth. Sebastian Liebl ist sein Doktorand.
Vom 27. bis 29. September 2010 fand die Jahrestagung der dvs-Kommission Gerätturnen an der Deutschen Sporthochschule Köln statt. Das Thema der Jahrestagung, das »Aktuelle Themen der Turnentwicklung« lautete, wurde von den Tagungsteilnehmern gleichzeitig als Zielstellung für die Einreichung von Beiträgen und auch als Grundlage für die Diskussion dieser Beiträge wahrgenommen. Das Selbstverständnis der Tagung, »aktuelle Themen« zu besprechen, zeigte sich in der gewollten inhaltlichen Breite der eingereichten Themen und auch der Ausrichtung und den Arbeitsfeldern der Teilnehmer. So wurden die Beiträge u. a. aus Sichtweise der Biomechanik, Pädagogik, Psychologie und der Sichtweise der Sportpraxis diskutiert.Insgesamt elf Beiträge wurden für den vorliegenden Tagungsband zusammengestellt und von den Herausgebern bearbeitet. Sie bilden nach Meinung der Tagungsorganisation und der Herausgeber dieses Bandes eine breite Basis, um den aktuellen Stand der Forschung und Lehre im Bereich des universitären und verbandsgebundenen Gerätturnens aus unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten. Herausgeber/inDr. Andrea Menze-Sonneck ist Akademische Oberrätin an der Universität Bielefeld, Abteilung Sport und Erziehung. Ihre Schwerpunkte in Forschung und Lehre sind didaktische Fragen des Turnens in der Schule sowie Gender-Prozesse im Schulsport. Dr. Thomas Heinen ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Psychologischen Institut der Deutschen Sporthochschule Köln und FIG zertifizierter Coach für Artistic Gymnastics. Er forscht zu bewegungswissenschaftlichen und psychologischen Themen des leistungsorientierten Gerätturnens.
25 Jahre Triathlonverein Deutscher Ärzte und Apotheker (TVDÄ), das heißt auch 25 Triathlon-Symposien und mit diesem neuen Band 22 Symposiumsbände, 26 Deutsche Triathlonmeisterschaften, 17 Duathlon- und 8 Cross-Duathlon-Meisterschaften, 47 Ausgaben der Zeitschrift Medical Triathlon World und ungezählte weitere Aktivitäten.2010 fand im Jubiläumsjahr das 25. Triathlon-Symposium in Niedernberg statt. Das fachlich gute und auch teilnehmerstarke Symposium war eingebettet in einer hervorragend organisierten Ärzte-Triathlonmeisterschaft. Insgesamt werden in diesem Band zehn Beiträge präsentiert. Klaus Pöttgen aus Darmstadt hat auch in diesem Band mit seinen Beiträgen den größten inhaltlichen Anteil. Mit dem 22. Band der Schriftenreihe Triathlon und Sportwissenschaft wird weiterhin eine einzigartige Kontinuität im Bereich der deutschen Spitzensportverbände dokumentiert.
Das Symposium des Deutschen Volleyballverbandes (DVV), das für Dozentinnen und Dozenten an Universitäten und Hochschulen, sowie für Verbandsmitglieder und für die A-Trainer-Fortbildung ausgewiesen ist, fand vom 12.-15. November 2009 in Rüsselsheim statt.Die Vorträge beim 34. Symposium waren aus den verschiedensten Bereichen der Wissenschaft und der Praxis. Die große Themenvielfalt erstreckte sich von den Niederungen des Volley Spielens bis zu Analysen der Leistungsspitze im Volleyball. Der Band beinhaltet u. a. Vorträge über Volleyball in der Grundschule, Kooperations-training im Leistungssport, Analyse von Angriffstechniken in der Weltspitze, die Spielstruktur im Beachvolleyball sowie Analyse von Spielerprofilen im Beachvolleyball. Ergänzt wurde das Symposium durch Referate aus dem medizinischen Bereich und der Mathematik: Möglichkeit eines exzentrischen Therapietrainings bei einer vorliegenden Tendinopathie bzw. ein datenbasiertes mathematisches Verfahren zur Modellierung des Rally-Point-Scoring Systems im Volleyball. Karlheinz Langolf ist Akademischer Direktor am Institut für Sportwissenschaft und Sportzentrum der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, langjähriger Fachgebietsleiter für Volleyball und Mitglied im Lehrausschuss des Deutschen Volleyballverbandes.Reinhard Roth ist Akademischer Oberrat am Institut für Sportwissenschaft und Sportzentrum der Julius-Maximilians-Universität Würzburg und Mitglied im Lehrausschuss des Deutschen Volleyballverbandes.
Betrachtet man die letzten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts, so ist eine äußerst rasante technologische Entwicklung und damit einhergehende Expansion der Medien zu verzeichnen. Insbesondere für digitale Sportspiele ergeben sich durch diese digitale Evolution neue Interaktionsmöglichkeiten, die es im sportwissenschaftlichen Kontext zu erforschen gibt.In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, unter welchen Bedingungen die Auseinandersetzung mit einem digitalen bewegungssensitiven Tischtennisspiel, sowohl einen Einfluss auf die Geschwindigkeit als auch auf die Richtigkeit antizipativer Entscheidungen im Tischtennis hat. Neben dieser ersten Fragestellung, die sich auf die sensomotorische bzw. perzeptive Ebene bezieht, fokussiert die zweite Fragestellung auf die kognitive Ebene. Im Rahmen dieser zweiten Fragestellung soll das Potenzial digitalen Spielens für den Erwerb tischtennisspezifischen Handlungswissens ausgelotet werden. Bezugnehmend auf diese beiden Fragestellungen ist es ein weiteres Anliegen der vorliegenden Arbeit eine differenzierte und reflektierte Diskussion der Bedeutung bewegungssensitiver digitaler Spiele für das menschliche Sich-Bewegen vorzunehmen. AutorJan Sohnsmeyer (1977) ist seit 2005 als wissenschaftlicher Angestellter am Institut für Sport und Sportwissenschaft der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel im Bereich Sportpädagogik tätig. Seine Forschungsschwerpunkte sind: Bewegung, Spiel und Sport unter medienpädagogischer Perspektive, Schulsportunterricht aus Lehrersicht und Sport in der Sozialarbeit.
Die einzelnen Bände der ASH Reihe beziehen sich üblicherweise schwerpunktmäßig auf die Theorie und Praxis der ASH Seminare. So auch der Band 20, der auf den Referaten, Arbeitsgruppen und Diskussionen des ASH Seminars des Jahres 2009 basiert. Darüber hinaus bietet die Reihe aber auch die Möglichkeit zur Veröffentlichung weiterer schneesportspezifischer Untersuchungen und Arbeiten, die aktuell an den einzelnen universitären Sportinstituten durchgeführt werden. Von dieser Möglichkeit wurde im Band 20 Gebrauch gemacht, wodurch das eigentliche Thema des Seminars um eine vertiefte didaktisch-methodische Diskussion erweitert wurde. Schwerpunkt und Motto des Seminars war »Outdoor Education natürlich durch Schneesport«, wozu erlebnispädagogische Aspekte nicht nur theoretisch behandelt wurden, sondern auch in der Praxis »erfahren« werden konnten. Daneben gab es aber auch breiten Raum für weitergehende bildungstheoretische, sportpädagogische aber auch bewegungstheoretische Fragestellungen des Schneesports sowie das immer relevante Thema Bewegungslernen. Besonderen Wert legt die ASH auch auf den Austausch mit ausländischen Fachverbänden. Diesmal wurde die Diskussion mit der Schweiz geführt. Ein Vertreter des schweizerischen Skiverbands stellte den schweizerischen Skilehrplan, das »Lehrmittel swiss snowsports« zur Diskussion.
Der Band »betreuen, fördern, fordern Das Konzept« formuliert in enger Verzahnung erzieherische Verantwortung, praktische Erfahrungen und anwendbare fachwissenschaftliche Erkenntnisse und Empfehlungen zu einem langfristigen Betreuungskonzept für leistungsorientiertes Volleyballspielen im Kindes- und Jugendalter. Erster Bezugspunkt für alle Betreuungsmaßnahmen ist die Verantwortung gegenüber dem heranwachsenden Spieler vor dem Hintergrund vielschichtiger gesellschaftlicher Erwartungen und Anforderungen. Dies kann jedoch nicht ohne die Durchdringung der Anforderungen des Sportspiels Volleyball erfolgen, weil andernfalls das Spaß- oder Animationsmotiv des Spiels in den Vordergrund rücken würde. Aus diesem Gedanken heraus formuliert sich das vorliegende Konzept zu einer Triade aus personorientierter Betreuung, einer den individuellen Fähigkeiten angepasster Förderung und anforderungsorientierter sportspezifischer Inhaltsauswahl.Wichtige Schnittstellen im leistungsorientierten Kinder- und Jugendsport sind daher die Vermittlung von Sinn und Wertebewusstsein, die Betonung der erziehenden Verantwortung sowie das Einsetzen von umfassender sporterzieherischer Betreuung als Bestandteil der Ressourcenerweiterung des Jugendlichen. "betreuen, fördern, fordern" wendet sich an Lehrer, Coaches, Betreuer, jugendliche Leistungssportler und an Eltern.Informieren Sie sich auch zum Band 2 »betreuen, fördern, fordern Training und Spiel« (Band 162). Dr. Hans-Friedrich Voigt (Jahrgang 1944) arbeitete bis 2010 an der Fakultät für Sportwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum im Arbeitsbereich Sportarten. Seit 1989 ist er International Instructor (Halle und Beach) der FIVB, Trainer und wissenschaftlicher Betreuer zahlreicher National- und Vereinsmannschaften im Hallen- und Beach-Volleyball.Eugen Richter (Jahrgang 1943) arbeitete als Lehrer am Kardinal von Galen-Gymnasium in Münster-Hiltrup und erreichte mit seinen Schüler(inne)n viele Siege und Platzierungen beim Schulwettbewerb "Jugend trainiert für Olympia". Richter ist langjähriger Trainer von Jugendmannschaften des USC Müns-ter, mit denen er zahlreiche Deutsche Meistertitel errang.Dr. Gernot Jendrusch (Jahrgang 1959) ist Mitarbeiter am Lehrstuhl für Sportmedizin der Fakultät für Sportwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum. Er ist wissenschaftlicher Betreuer zahlreicher Nationalteams im Bereich "Sehleistung und Wahrnehmung im Sport". Dozent an der Trainerakademie des DOSB sowie weiterer Fachverbände.
Im Alltag von Jugendlichen nimmt das sportliche Engagement im Sportverein eine bedeutende Rolle ein. Bislang existiert keine einheitliche Befundlage im Hinblick auf die Wirkung von vereinsgebundenem sportlichen Engagement auf die Selbstkonzeptentwicklung von Jugendlichen. Dieses Dilemma bildet den Ausgangspunkt der vorliegenden quantitativen Querschnittsstudie. Auf der Basis der bisherigen Forschungsergebnisse besonders der viel beachteten Brettschneider-Studie und unter Verwendung eines mehrdimensionalen und hierarchisch organisierten Selbstkonzeptmodells wird versucht, die Wirkung von sportlichem Engagement auf das Selbstkonzept von Jugendlichen aufzuzeigen. Im Fokus hierbei stehen adoleszente Jugendliche, die im Bereich der Sportspiele einer Mannschafts- oder Individualsportart mit unterschiedlicher Intensität nachgehen. Letztendlich kann das Dilemma der aktuellen Forschungslage zwar nicht gelöst, jedoch können richtungsweisende Tendenzen für eine positive Beeinflussung aufgezeigt werden. Nicht zuletzt ist dieses Buch ein Plädoyer, Jugendliche zum Sporttreiben zu animieren. AutorinDr. Katrin Eppinger, geboren 1979 in Mülheim, hat im Jahr 2006 ihr erstes Staatsexamen für das Lehramt der Sekundarstufe I und II in den Fächern Sport, Technik und Mathematik an der Universität Duisburg-Essen (Campus Essen) absolviert. Im Anschluss erhielt sie ein Promotionsstipendium und arbeitete als wissenschaftliche Hilfskraft im Sportinstitut der Universität Duisburg-Essen (Campus Essen) in der Arbeitsgruppe Kinder-Jugend-Sport-Sozialforschung. Mit der vorliegenden Arbeit promovierte Sie im Jahr 2009 an der Universität Duisburg-Essen.
Im ersten Teil dieses Buches wird dargelegt, wie sich in Konsequenz der 'dynamical systems approaches' ein neues, ganzheitliches Verständnis von Bewegung ergibt, welches eine grundlegend veränderte Fokussierung in der Forschungsmethodik erfordert. Den Untersuchungsgegenstand bilden dabei komplexe Merkmale, wie hier das Bewegungsmuster.Den zweiten Teil des Buches bildet die Dokumentation der Untersuchung. Das Forschungsinteresse ist explorativer Art: 1. Erkundung der Aussagekraft des Bewegungsmusters, insbesondere in Bezug auf die Merkmale von Individualität und Fertigkeitsbeherrschungsgrad (Novizen, Fortgeschrittene & Experten), 2. Evaluation von Analyse-Möglichkeiten des Bewegungsmusters. Es wurden verschiedene qualitative und quantitative Methoden angewandt, deren Ergebnisse schließlich in Einzelfallanalysen trianguliert wurden. Mit einer speziellen Form künstlicher neuronaler Netze war es möglich ein komplexes Merkmal aus den Gelenkwinkelmaßen der kinematischen Kette zu berechnen.Die Ergebnisse liefern eine Reihe neuer, interessanter Erkenntnisse, sowohl über individualisierte Funktionalität der Basketball-Freiwurfbewegung, als auch grundsätzlich über das menschliche Sich-Bewegen und dessen wissenschaftliche Untersuchung. AutorinAndrea Schmidt ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut für Kognitions- und Sportspielforschung an der Deutschen Sporthochschule Köln. Mit der vorliegenden Arbeit promovierte Sie 2009 an der Universität Bremen.
Dieser Band enthält die Beiträge des 3. Sportwissenschaftlichen Hochschulsymposiums zum Inline-Skating, das 1999 in Hamburg stattfand. Er macht deutlich, wie fruchtbar die hohe Inter- bzw. die Intra-Disziplinarität der Sport-und Bewegungswissenschaft bei der Erklärung und Erforschung neuer bewegungskultureller Phänomene wirkt.