Dieser Band dokumentiert zum einen die Beiträge des ASH-Skiseminars 2000, mit dem die "Arbeitsgemeinschaft Skilauf an Hochschulen" (ASH) ihr 25-jähriges Bestehen feierte: die Grußworte, den Festvortrag von Hermann Bausinger, die Ode von Gerhard Bengel, Gunnar Drexels Bericht über die Jubiläumsveranstaltung und Ingrid Bachs Rückblende auf 25 Jahre sportwissenschaftliche Betrachtungen des Skilaufs in der ASH. Weiterhin sind Fachbeiträge zu unterschiedlichen Themenbereichen im Band versammelt, die einmal mehr belegen, wie breit das Spektrum ist, mit dem sich die Kolleginnen und Kollegen an den sportwissenschaftlichen Instituten in Sachen Skilauf beschäftigen. So geht es z.B. um "Bewegermodelle im Skisport" (Ulrich Göhner), um "Integrative Forschungsansätze im alpinen Skilauf" (Joachim Mester u.a.), um alternative Lehrwege in der Anfängermethodik (Jörg Schwarz) u.v.m. Auch bewegungswissenschaftliche Technikanalysen im Snowboarden (Ronald Burger, Daniel Memmert) werden behandelt, ebenso wie die Lehrpläne zum "Schneesport Schweiz" (Arturo Hotz) und zur Snowboardausbildung in den Alpenländern (Friedemann Ott/Volker Thomann).
Dieser Band beinhaltet die Vorträge, Referate und die Schriftfassungen der Praxisdemonstrationen der 15. Jahrestagung der Kommission Fußball der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft, die vom 17.-19. November 1999 am Institut für Sportwissenschaft der Friedrich-Schiller-Universität Jena stattfand. Unter dem Rahmenthema "Nachwuchsförderung im Fußball" werden in 25 Beiträgen wissenschaftliche Forschungsergebnisse dargelegt und praxisrelevante Aspekte der Nachwuchsförderung von Spielern und Spielerinnen sowie von Schiedsrichtern und Schiedsrichterinnen behandelt. Überblicksbeiträge zu allgemeinen Fragen der Nachwuchsförderung im Sport sowie zur Förderung des Fußballnachwuchses in anderen europäischen Ländern runden den Band ab.
Im Oktober 1999 fand das alle zwei Jahre stattfindende Symposium der Kommission Tennis der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft (dvs) am Institut für Sportwissenschaft der Universität Rostock zum Thema "Didaktische Konzepte der Vermittlung von Tennis und Rückschlagspielen an Hochschule, Schule und Verein" statt. Dieser Band enthält die Hauptvorträge des Symposiums, die dem Tagungsmotto Rechnung trugen, aber auch Forschungsberichte, die aus der Sicht der verschiedenen sportwissenschaftlichen Disziplinen - insbesondere der Biomechanik, der Trainingswissenschaft, der Sportpsychologie und der Sportinformatik - die Sportart Tennis beleuchten. Ergänzt werden diese Beiträge durch Praxisberichte aus den verschiedenen Anwendungsfeldern wie dem Rollstuhltennis, dem Schultennis, der Anfängerausbildung und dem Vorschultennis.
Auf der 14. Jahrestagung der dvs-Kommission Fußball, die vom 18.-20.11.1998 in Tübingen stattfand, stand das Thema "Zielorientierte Vermittlungskonzepte im Fußball" im Mittelpunkt einer kritischen Auseinandersetzung in Theorie und Praxis. So wurde durch verschiedene methodische Zugriffe versucht, der Tagungsthematik auch bei der Gestaltung der Tagung gerecht zu werden, indem Referenten aus verschiedenen Fakultäten und Fachbereichen der Universität Tübingen an einem "Tübinger Nachmittag" den Blick über den Zaun der engen Tagungsthematik wagten und sich auf vielfältige Art und Weise mit dem Sportspiel Fußball auseinander setzten. Die weiteren fachspezifischen Beiträge widmen sich Themen wie dem Lehren und Lernen im Fußball, dem Jugendfußball sowie der Aus- und Weiterbildung von Trainern dieses Bereichs, der Talenterhaltung und neueren Vermarktungsstrategien im Fußball. Die ebenfalls in diesem Band dokumentierten praktisch-methodischen Demonstrationen beschäftigen sich mit aktuellen Fragen zum Lehr-, Lern- und Trainingsprozess im Fußball.
Im Rahmen des 15-jährigen Bestehens des Triathlon-Vereins Deutscher Ärzte und Apotheker fand am 3. Juni 2000 in der Simssee Klinik in Bad Endorf das 15. Internationale Triathlon Symposium statt. Im Jahr der ersten Olympischen Spiele für die Sportart Triathlon wurden sportorthopädische (z.B. Stressfrakturen), internistische und leistungsphysiologische (z.B. Ausdauerleistungsfähigkeit) sowie trainingsmethodische (z.B. Höhentraining) Aspekte des Triathlonsports behandelt. Ein wichtiger Aspekt des Symposiums bestand auch in der Ernährungsproblematik, was durch einen umfangreichen Beitrag von Seebauer zu Nahrungssupplementation, Vollwerternährung und oxidativer Stress im Hochleistungssport dokumentiert wird.
Der Berichtsband vom 14. Internationalen Triathlon-Symposium, das vom Triathlon-Verein Deutscher Ärzte und Apotheker sowie vom Sportwissenschaftlichen Beirat der Deutschen Triathlon Union 1999 in Xanten ausgerichtet wurde, versammelt wieder interessante Beiträge aus Sportwissenschaft und Sportmedizin im Triathlonsport. Ein Schwerpunkt des Symposiums lag in der Analyse der Sportart ein Jahr vor den Olympischen Spielen in Sydney, wo Triathlon erstmals auf dem Programm steht. Hierzu liefern Pfützner/Ernst (Leipzig) mit ihrem Beitrag Ein Jahr vor den Olympischen Spielen in Sydney Eine Standortbestimmung im Triathlon den Einstieg. Weiterhin wird berichtet über Anpassungsdifferenzen bei Triathleten und Langstreckenläufern (Neumann/Gohlitz/Berbalk, Leipzig), über Entzündliche Atemwegserkrankungen sowie bronchospastische Reaktionsweisen im Ausdauersport (Huonker/Sorichter, Freiburg), über Orthopädische Betreuung im Triathlonsport (Marka, Groß-Umstadt), über den rationalen Einsatz der Spiroergometrie in der Leistungsdiagnostik (Meyer/Urhausen/Kindermann, Saarbrücken) F25sowie über Untersuchungen zur Herzfrequenzvariabilität bei Ausdauersportlern (Berbalk, Leipzig).
Beiträge des 1. Sportspielsymposiums der Heidelberger Partnerstädte vom 28.11.-04.12.1999 in Hedeilberg.
Im vorliegenden Symposiumsbericht sind entsprechend der Tradition der Kommission Tennis sowohl fachbezogene sportwissenschaftliche Forschungsberichte als auch fachdidaktische Beiträge aufgenommen. Schwerpunktmäßig werden psychologische und bewegungstheoretische Untersuchungen mit hoher Praxisrelevanz sowie konzeptionelle Ansätze der Rückschlagspiel-Vermittlung thematisiert. Das Spektrum der Untersuchungen reicht von Aspekten des Technik- und Taktiktrainings, über biomechanische Untersuchungen zu Balltreffpunkten, Zeitmanagement und Schlägerkonstruktion, bis hin zum psychologisch orientierten Training.Die didaktisch konzeptionellen Entwürfe und Darstellungen präsentieren vorrangig integrative Vermittlungsmodelle für die Ausbildungsfelder Sportstudium, Trainerausbildung und Hochschulsport. Die Adressaten sind gleichermaßen Sportwissenschaftlerinnen und Sportwissenschaftler, Studierende, Trainerinnen und Trainer sowie Spielerinnen und Spieler.Mit Beiträgen von Ralf Brand/Wolf-Dietrich Miethling, Elke Knisel/Frank Schiebl, Heinz Kleinöder/Joachim Mester, Frank Hänsel, Ulrich Glitsch u.a., Peter Maier, Wilfried Buchmeier, Alexander Woll/Tim Saß, Marcel K. Meier, Eberhard Mensing, Jörg Wetterich/Sabine Seidenstücker/Udo von Grabowiecki und Peter Koch.
Der Volleyballsport in seiner Gesamtheit ist ein lebendiges Gefüge. Eine stete Weiterentwicklung in den einzelnen Bereichen des Volleyballspiels und seinen Varianten ist nicht zu übersehen. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist Beach-Volleyball das Spiel, das die größte Entwicklung durchmacht. Vermehrtes Augenmerk im Spitzensportbereich, eine zunehmende Anhängerschaft im Freizeitbereich, ebenso wie die Einführung und Umsetzung im Schulbereich und in der Ausbildung an den Universitäten und Hochschulen bestätigen diese Tendenz. Sie spiegelt sich auch im 24. Symposium des Deutschen Volleyballverbandes (DVV) wider, bei dem Beach-Volleyball einen Schwerpunkt in der Vortragsreihe darstellte. Hierbei wurde Beach-Volleyball sowohl aus trainingsmethodischer Sicht des Jugend- und Leistungsbereiches, als auch aus psychologischer und medizinischer Sicht beleuchtet. Das Volleyball-Symposium des DVV ist ein alljährlicher wissenschaftlicher Kongress, der für Volleyball-Dozentinnen und -Dozenten der Universitäten und Hochschulen sowie für Volleyballtrainer ausgeschrieben ist und der vom Volleyballverband unterstützt und gefördert wird. 1998 wurde das Symposium in der hervorragend ausgestatteten Sportschule des Bayerischen Landessportverbandes und des Bayerischen Fußballverbandes in Oberhaching durchgeführt. Die Veranstaltung wurde von ca. 70 Teilnehmer/innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz besucht eine Zahl, die die Bedeutung und Akzeptanz des DVV-Symposiums in der Fachwelt dokumentiert. In Theorie und Praxis wurden wieder neueste Untersuchungen, Erkenntnisse und Entwicklungen der verschiedensten Wissenschaftsbereiche behandelt. Folgende Themen und Schwerpunkte bildeten die Inhalte der Vorträge, Arbeitskreise und Diskussionen: Beach-Volleyball (mit Beiträgen von K. Steuer, H.-F. Voigt, K. Vetter, G. Hansen, P. Meyndt, G. Küßner), Training und Ausbildung (mit Beiträgen von O. Kortmann, M. Raab/R. Sonnenbichler, B. Fröhner/M. Masphuhl, E.-J. Hossner/M. Rinke, U. Schmidt u.a.) sowie Entwicklungen und Perspektiven (mit Beiträgen von B. Zimmermann und K. Helbig).
Anlässlich der 14. Deutschen Triathlonmeisterschaft der Ärzte und Apotheker 1998 in Erbach fand das 13. Internationale Triathlon-Symposium des Triathlon-Vereins Deutscher Ärzte und Apotheker sowie des Wissenschaftlichen Beirates der Deutschen Triathlon Union statt. Inhaltliche Schwerpunkte bestanden in der Behandlung der Phänomene Übertraining und muskuläre Ermüdung sowie in sportmethodischen Fragen. Die in dem jetzt vorgelegten Berichtsband des Symposiums enthaltenen Beiträge zeichnen sich wie auch in den vorherigen Bänden der Reihe Triathlon und Sportwissenschaft durch eine hohe Qualität und Themenvielfalt aus. So werden Fragen in Bezug auf den Langtriathlon behandelt (Pfützner zum Vergleich Olympische vs. Lang-Distanz; Neumann/Volk zu metabolen und hormonellen Auswirkungen; Zapf/ Schmidt/Lotz/Heber zu Anforderungen an das Nahrungsangebot) sowie trainingswissenschaftliche, leistungsdiagnostische und sportmedizinische Probleme bearbeitet: Stutzer zur Vorbereitung einer Ärmelkanaldurchquerung; Rentschler zum Training von Nachwuchsathleten; Berbalk zur Herzfrequenzvariabilität als Parameter der Belastbarkeitsdiagnostik; Lorenz/Wendeborn/Jeschke zum Standard-3-min.-Stufentest im Vergleich zu einem sportartspezifischen Test; Gastmann/Lehmann zur Pathophysiologie des Übertrainings-Syndroms in Ausdauersportarten; Baur zur Diagnostik muskulärer und zentraler Ermüdung; Wassel/Gerngroß/Wodick zum Blutdruckverhalten nach Alkoholgenuss unter Belastung.
Dieses Buch enthält die Vorträge, Referate und Schriftfassungen der Praxisdemonstrationen der 12. Jahrestagung der dvs-Kommission Fußball, die vom 22.-26.9.1996 in der Sportschule Oberhaching in München stattfand. Unter dem Rahmenthema Sportwissenschaft rund um den Fußball werden in 17 Beiträgen wissenschaftliche Forschungsergebnisse dargelegt und praxisrelevante Aspekte vom Lernen und Trainieren im Fußballsport behandelt. Die Schwerpunkte der fußballbezogenen Beiträge liegen auf den Gebieten "Techniktraining", "Leistungsdiagnostik und Spielanalyse", "Coaching und Wettkampfvorbereitung" sowie "Sporttraumatologie und Sportorthopädie".
Der 12. Band der Schriftenreihe der Arbeitsgemeinschaft Skilauf an Hochschulen (ash) versammelt neun Beiträge, die ein breites Spektrum theoretischer und praktischer Themenbereiche zum Skilauf abdecken: Carving und Big Foot sowohl lerntheoretisch als auch methodisch-praktisch analysiert (Scherer; Schock), rythmisches Lehren und Lernen im alpinen Skilauf (Bach/Gereke), Untersuchungen zur körperlichen und koordinativen Leistungsfähigkeit alpiner Skifahrer im Hinblick auf Unfallprophylaxe (Nowacki/Vater), zur Kraftausdauer auf dem Abfahrtssimulator mittels eines skispezifischen Tests (Vater/Röder/Vater) und zur Belastung der Gelenke im alpinen Skifahren aus anatomischer und methodischer Sicht (Schock/Schulte). Abschließend berichten Schoder/Oberrascher über die Situation von Skilauf und Schneesport an den deutschen Hochschulen (mit Blick auf Ausbildungsangebote, -konzepte und Prüfungen).
Dieser Band enthält die Beiträge des 1. Sportwissenschaftlichen Hochschulsymposiums zum Inline-Skating, das im April 1997 in Hamburg stattfand. Die Beiträge zeigen die Vielfalt sportwissenschaftlicher Auseinandersetzung mit dem Trendsport Inline-Skating. Es finden sich sowohl Analysen aus dem Bereich der Sportmedizin (Beiträge von DINGERKUS, HILGERT), der Bewegungs- und Trainingswissenschaft (LIPPENS, SCHULZ / HORN / RAUTENBERG / HECK, GÖTHLING), der Sportgeschichte (NORDEN), der Didaktik und Methodik (SCHOCK, ZIPPRICH) als auch Berichte über besondere Projekte zum Inline-Skating (NAGEL, SCHAAR, RUDNIK/NAGEL, KOSACK/BÖNSCH, NAGEL/VOIGT) im Band.
Die Beiträge im Berichtsband des anlässlich der Deutschen Triathlon Meisterschaften 1995 in Bad Endorf durchgeführten Internationalen Symposiums beleuchten verschiedene Aspekte des Triathlonsports. Zum einen geht es dort um Ernährungsfragen und Stoffwechselverhalten bei Ausdauerbelastungen (Beiträge von Neumann, Lorenz/Jeschke u.a., Huonker/Berg/Keul, Zapf/Lilienfein), um die Atmung bei Belastung (Reißnecker/Steinacker), um Besonderheiten bei Ausdauerbelastungen im Ultra-Triathlon (Gastmann/ Lehmann, Häuser/Welsch) sowie um Trainingsinhalte im Hochleistungssport (Pfützner) und Nachwuchsbereich (Gohlitz u.a., Büttner). Mit diesem Buch dokumentieren die Herausgeber der inzwischen auf 11 Bände angewachsenen Schriftenreihe "Triathlon und Sportwissenschaft", der Triathlon-Verein Deutscher Ärzte und Apotheker und der Sportwissenschaftliche Beirat der Deutschen Triathlon Union, eindrucksvoll ihr Bemühen, die Entwicklung des Triathlonsports wissenschaftlich zu begleiten, ohne die Praxisnähe zu verlieren.
Neben der Medizin interessieren sich auch andere wissenschaftliche Disziplinen wie Soziologie, Pädagogik und Psychologie in verstärktem Maße für den älteren Menschen. Da das Tennisspiel gleichermaßen für Mann und Frau einen bevorzugten Platz in der Beliebtheitsskala der wenigen Lifetime-Sportarten einnimmt, erschien dem Sportwissenschaftlichen Beirat des Deutschen Tennis Bundes (DTB) eine Fokussierung speziell auf Tennisspieler und -spielerinnen im höheren Lebensalter gerechtfertigt und notwendig. In den Beiträgen des Symposiumsberichts werden Tennisspieler und -spielerinnen in der zweiten Lebenshälfte (ab 5. Lebensjahrzehnt) unter den Gesichtspunkten Leistung, Freude, Sozialisation und Gesundheit zur Verbesserung der Lebensqualität in den Mittelpunkt gestellt. Gleichrangig wird auch die leistungs- und breitensportliche Tennispraxis der Älteren durchleuchtet und mit Unterrichtsbeispielen für die notwendige Transparenz gesorgt. AutorenDas Buch enthält Beiträge von Tokarski, Größing, Conzelmann, Allmer, Kohl, Koch, Giess-Stüber, Krahl, Keul u.a., Wendt/ Schmidt, Ferrauti/Weber, Strüder u. a., Hennig, Sklorz, Laspe u. a., Pfister, Scholl, Eckert, Solinger, Fuchs, Kreiß, Wydra, Prasse, Schmelz und Ferrauti/Wieser.
Internationales Triathlon-Symposium Kassel 1992
Beiträge zur Theorie u. Praxis des Tennisunterrichts und -trainings, Band 16
Schriften der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft, Band 40
Internationales Triathlon-Symposium Nürnberg 1987