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Quo vadis olympische Leichtathletik? Probleme, Bilanzen, Perspektiven

Produktinformationen »Quo vadis olympische Leichtathletik? Probleme, Bilanzen, Perspektiven«

Ausgangpunkt der Auseinandersetzung mit dem Thema „Quo vadis olympische Leichtathletik?“ ist das Ziel, die aktuelle Entwicklung der Sportart Leichtathletik in Theorie und Praxis aufzugreifen und gegenwärtige Probleme in der Wirksamkeit der Sportart, in der Auseinandersetzung mit derzeitigen Tendenzen der sportlichen Entwicklung in Hochschule, Schule, Verband und Verein zu diskutieren.

Die 16 Beiträge dieses Berichtsbandes stellen eine Auswahl an Vorträgen von der 8. Tagung der dvs-Kommission Leichtathletik (8. bis 9. September 2006 in Magdeburg) dar, die für dieses Buch unter den inhaltlichen Leitlinien „Zur strukturellen Entwicklung der Sportart Leichtathletik“, „Zur Ausbildungssituation in der Leichtathletik“, „Zur Leistungs- und Talententwicklung“ und „Zur Leichtathletik als Forschungsfeld“ zusammengefasst wurden.

Herausgeber/in
Dagmar Lühnenschloß ist Professorin am Institut für Sportwissenschaft der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Peter Wastl ist wissenschaftlicher Angestellter an der Betriebseinheit Sportwissenschaft der Bergischen Universität Wuppertal und seit 1999 Geschäftsführender Sprecher der dvs-Kommission Leichtathletik.

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Dieser Band dokumentiert drei Symposien der dvs-Kommission Leichtathletik: 1999 in Würzburg, 2000 in Düsseldorf und 2001 in Mainz. Hauptthema der 4. Tagung der Kommission in Würzburg 1999 war die Positionierung der Leichtathletik in der 1. und 2. Phase der Sportlehrerausbildung. Das Düsseldorfer Symposium (5. Tagung) im Jahr 2000 hatte die Kinderleichtathletik zum Gegenstand mit dem Thema „Von der Kinderleichtathletik zum leichtathletischen Grundlagentraining“. Die 6. Tagung der Kommission fand 2001 in der DLV-Trainerschule Mainz statt und thematisierte „Die Rolle der Sportart Leichtathletik im Schulsport Notwendigkeiten einer Kooperation von Fachverband und Hochschulen“. Die Beiträge dieses Bandes stellen eine Auswahl an Vorträgen dieser Symposien dar, die unter den inhaltlichen Leitlinien „Kinderleichtathletik Leichtathletisches Grundlagentraining“, „Leichtathletik und Schulsport“ und „Leichtathletik und Sportlehrerausbildung“ zusammengefasst wurden.

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Aus dem Trainingsalltag im nationalen und internationalen Leistungssport ist der Einsatz von EDV-Programmen zur Trainingsdatendokumentation und -auswertung kaum mehr wegzudenken. Dabei greift die Sportpraxis in der Regel implizit auf wissenschaftliches oder wissenschaftsnahes Wissen zurück. Trainingslehren gelten als Kondensat von wissenschaftsorientierten Wissensbeständen. Sie bilden gleichzeitig die Grundlage für die Planung, Durchführung, Auswertung von Training sowie die Neufestlegung von Planungszielen. Die Übernahme von Wissen aus einem anderen Geltungsbereich ist nicht unproblematisch. Fragestellungen, die unmittelbar damit in Verbindung stehen, sollen herausgearbeitet und diskutiert werden. Im ersten Teil der vorliegenden Arbeit (Dissertation des Autors an der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover im Jahr 2008 unter dem Originaltitel: "Computerprogramme zur Steuerung von Training in den Mittel- und Langstreckendisziplinen der Leichtathletik: Trainingswissenschaftliche und informationstechnische Analysen, ihre wissenschaftstheoretische Fundierung und ihre Bedeutung für die Trainingspraxis") werden sportwissenschaftliche Konzepte vorgestellt, auf die die Praxis sich immer wieder bezieht, um sportpraktisches Handeln zu legitimieren. Der zweite Teil befasst sich mit den theoretischen Bedingungen einer informatischen Umsetzung dieser theoretischen Konzepte in ein benutzerfreundliches Softwareprogramm. Dabei wird auf die Besonderheiten der Modellbildung und den zwangsläufig damit verbundenen Reduktionen (von real existierender Wirklichkeitskomplexität) eingegangen. Anschließend wird exemplarisch ein EDV-Programm zur Trainingsdatendokumentation und -auswertung vorgestellt, mit dem Trainingsdaten erfasst und entsprechend analysiert werden können. Zudem wird eine grobe Bewertung bezüglich der angedachten Verwendbarkeit/Brauchbarkeit der generierten Daten, auch unter Zielerreichungsaspekten vorgenommen. Im letzten Teil wird zunächst die den Trainingswissenschaften maßgeblich zugrundeliegende Wissenschaftsauffassung analysiert. Aus streng wissenschaftstheoretischer Perspektive ist hierfür ein begrenzter Geltungsanspruch definiert. Es werden Ermöglichungsbedingungen für Vorgänge und Abläufe beschrieben. Schließlich wird diskutiert, wie im Rahmen eines Paradigmenpluralismus die gegenseitige Ergänzung bzw. Verschränkung von naturwissenschaftlichen und anthropologischen Herangehensweisen und Betrachter-Perspektiven denkbar und möglich wäre. Den Abschluss bildet ein Ausblick auf die möglichen ethischen Implikationen, die eine streng kausal-analytische Sichtweise per se beinhaltet.

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Die Kommission Leichtathletik der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft hat sich nach einer Folge von Symposien zur Speziellen Didaktik der Leichtathletik entschieden, im Jahr 2002 eine Tagung zum Thema „Leichtathletik als Gegenstand sportwissenschaftlicher Forschung“ durchzuführen. Eine Vielzahl der auf dieser Tagung vorgestellten Vorträge widmete sich Fragen des Leichtathletiktrainings in den verschiedenen Disziplingruppen der Sportart (Sprint/Hürden; Sprung; Wurf/Stoß; Lauf/Gehen), aber es wurden auch disziplinübergreifende Themen mit verschiedenen fachwissenschaftlichen Zugängen behandelt. Der vorliegende Band enthält die Vorträge des Symposiums sowie weitere Arbeiten zur Speziellen Trainingswissenschaft Leichtathletik. HerausgeberKarlheinz Wohlgefahrt ist Lehrkraft für Leichtathletik und Sven Michel ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Trainingswissenschaften/Theorie und Methodik der Sportarten am Institut für Sportwissenschaft der Friedrich-Schiller-Universität Jena.

Regulärer Preis: 25,00 €
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Im diesem Band ist die 9. Tagung der dvs-Kommission Leichtathletik vom 9.-10. Oktober 2008 in Mainz dokumentiert. Ausgangpunkt der thematischen Auseinandersetzung war, die Themen Nachwuchsleichtathletik und Differenzielles Lehren und Lernen in Theorie und Praxis aufzugreifen. Dabei konnten wichtige Ergebnisse, verbandspolitische Visionen und Impulse des DLV-Nachwuchskongresses „Leichtathletik mit Perspektiven“ weitergegeben werden. Weiterhin wurde der Ansatz des Differenziellen Lehrens und Lernens einem breiten Publikum vorgestellt, dass sich neben Lehrenden an Hochschulen auch aus Trainern, Übungsleitern und Sportstudierenden zusammensetzte.Die Beiträge dieses Berichtsbandes stellen eine Auswahl an Vorträgen auf dem genannten Symposium dar, die für dieses Buch unter den inhaltlichen Leitlinien „Nachwuchsleichtathletik“, „Differenzielles Lehren und Lernen in der Leichtathletik“ und „Leichtathletik als Praxis- und Forschungsfeld“ zusammengefasst wurden. HerausgeberHendrik Beckmann ist Wissenschaftlicher Angestellter am Institut für Sportwissenschaft der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz und seit 2008 stellvertretender Sprecher der dvs-Kommission Leichtathletik. Peter Wastl ist Wissenschaftlicher Angestellter an der Betriebseinheit Sportwissenschaft der Bergischen Universität Wuppertal und seit 1999 Sprecher der dvs-Kommission Leichtathletik.

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